Wellness Ernährungstipps aus Asien

Liegt es am Sushi? Einer laktosefreien Ernährung oder Feng Shui, dass asiatische Frauen scheinbar bis in ein hohes Alter, schlank, jung und natürlich schön aussehen? Wir haben für euch drei typisch asiatische Lebensmittel heraus gesucht und erklären wieso Ihr sie in Eure tägliche Ernährung einbauen solltet.

1.Reis
Der glutenfreie Ernährungstrend hat mittlerweile auch Deutschland erreicht, existiert aber schon hunderten von Jahren in Asien. Der Grund: Reis ist 100 Prozent glutenfrei. Und was beutet glutenfrei? Gluten ist eine Proteinverbindung die in vielen Getreidesorten vorkommt. Gluten kann bei Menschen mit kritischer Glutensensitivität zu schwerwiegenden Folgen wie einer Magenschleimhautentzündung führen. Wenn Ihr euch nach einer glutenreicher Mahlzeit oft aufgebläht fühlt, Eure Verdauung verrückt spielt, dann versucht mehr Reis – am besten natürlich Vollkornreis – Eure Ernährung einzubauen.
Zusätzlich enthält Reis mehr Ballaststoffe als Brot oder Pasta und verlangsamt die Ausschüttung von Insulin und hilft somit den Insulinspiegel konstant zu halten.

2. Grüner Tee
Dass grüner Tee sehr gut für die Ernährung, Körper und Geist sein soll, liest man hin und wieder in verschiedenen Beauty – und Fitness Magazinen. Aber warum eigentlich und welche Wirkung haben die Teeblätter?
Zuerst einmal besitzt grüner Tee weniger Koffein als Kaffee und ist somit für alle die ihren Koffeinkonsum regulieren wollen, aber nicht ganz auf die Wirkung verzichten wollen, ideal.
Grüner Tee regt einen Prozess im Körper, den man Thermogenese nennt, an. Dadurch wird mehr Wärme produziert und somit Kalorien verbrannt. Trinkt man fünf Tassen grünen Tee pro Tag verbrennt man circa 70-80 Kalorien. Das hört sich nicht viel an, hochgerechnet sind dass 2400 Kalorien pro Monat nur durch entspannt Tee trinken. Zusätzlich helfen die Gerbstoffe in grünem Tee dabei, einen nervösen Magen zu beruhigen und vermindern so Stress und Unwohlsein. Also Prost! Oder Kanpai wie die Japaner sagen.

3. Meeresalgen
Algen sind viel mehr als die grünen Blätter um Sushi zusammen zu halten. Sie sind reich an Ballaststoffen, Calcium, Jod, Folsäure und Magnesium – nur Kalorien haben sie so gut wie keine. So vollgepackt mit Mineralien und Spurenelementen hängen Algen locker handelsübliches Gemüse – was den Nährwert angeht – ab. Außerdem helfen sie dem Körper beim Entgiften und beugen Cellulite vor. Algen sind ein super Snack für zwischendurch oder als kleine Ergänzung zum Salat. Einfach die getrockneten Algenblätter mit lauwarmen Wasser abwaschen, kurz aufquellen lassen und je nach Geschmack in den Salat geben. Und auch in einer traditionellen japanischen Miso Suppe, dürfen Meeresalgen auf keinen Fall fehlen.

 

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