Wellness fürs Gemüt – gute Laune ist alles

Wie werde ich fröhlich? Das beantworten wir von Wellness Zuhause dir mit ein paar ganz einfachen Tipps. Das Winterwetter in Form von Grau, Regen und Schneematsch lässt oft zu wünschen übrig. Es wird früh dunkel und viele verziehen sich in ihre Wohnungen. Da bleibt die gute Stimmung schnell auf der Strecke.

Schlechte Laune drückt das Wohlbefinden und wir fühlen uns unzufrieden und sind genervt. Damit das nicht zum Dauerzustand wird haben wir Euch ein paar Tipps zusammengetragen, die aus jedem Miesepeter etwas gute Stimmung herauskitzeln.

Gemeinsam statt einsam
Lachen ist ansteckend und deswegen bewirkt es viel mehr, wenn man dabei nicht alleine ist. Gemeinsame Unternehmungen mit Freunden sollten regelmäßig auf dem Programm stehen. Wer für solche Dinge wenig Zeit hat, kann auch seine Interessen damit kombinieren: zum Beispiel die Lieblingsserie regelmäßig zusammen mit Freunden anschauen. Der Public Viewing-Effekt erzeugt nicht nur bei Sportüberragungen ein Gemeinschaftsgefühl und schweißt zusammen. Gemeinsam Lachen, das ist auch das Ziel beim Lachyoga. Also nicht zum Lachen in den Keller gehen, sondern lieber ganz viele Freunde einladen!

Das Glück festhalten
Selbstverständlich hält die gute Laune selten den ganzen Tag an. Höhen und Tiefen in der Emotionskurve sind ganz normal und machen das Leben spannend. Manchmal vergisst man aber, wie viele schöne Momente man erlebt hat. Um sich darauf zu konzentrieren und den Tag zu reflektieren, bietet es sich an, ein Glückstagebuch zu führen. In das trägt man täglich zur gleichen Zeit ein, welche positiven Dinge geschehen sind und warum man sich eigentlich glücklich schätzen kann. Auch ganz kleine Sachen wie ein Brief, die ersten Knospen oder der Duft von Plätzchen sind es wert, festgehalten zu werden. So kann man jederzeit wieder in seinem Buch blättern, wenn es mal nicht so rund läuft.

Lächeln, lächeln, lächeln
Manche Leute begegnen einem täglich. Ob auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder im Fitnessstudio. Doch häufig lebt man aneinander vorbei, ohne sich zu beachten. Schenkt man solchen Menschen öfter mal ein Lächeln und wird es auch noch erwidert, hebt das die Stimmung beider Beteiligten automatisch.

Nächstenliebe schenken
Nicht immer muss man etwas für sich selbst tun, damit sich die eigene Stimmung hebt. Es sorgt auch für gute Laune, anderen eine Freude zu bereiten. Das fängt bei Dankesbriefen an, geht über das Einkaufen für die Nachbarin bis hin zum dauerhaften sozialen Engagement. Selbstlose Taten fühlen sich gut an und wirken sich noch Tage später positiv auf die eigene Stimmung aus.

Ziele setzen und erreichen
Wer glücklich sein will muss wissen, was ihn glücklich macht. Eine Strategie sich selbst zu verwirklichen ist, sich Ziele zu setzen und sie schließlich auch zu erreichen. Das macht stolz und zufrieden. Diese Ziele können ganz unterschiedlich aussehen. Etwa den Volkslauf in ein paar Monaten gut trainiert zu absolvieren, etwas Handwerkliches erledigen oder eine gesündere Ernährung. Das gute Gefühl wenn man etwas erreicht hat, hält meist viel länger an, als die Tat an sich. So erinnert man sich noch oft mit einem Lächeln auf den Lippen daran zurück.

 

 

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